„Je mehr Sie über das Verhalten bei der geräteübergreifenden Conversion wissen, desto wertvoller werden Daten als Grundlage für Werbeplatzierungen und Gebotsstrategien.“

Bessere Top-of-Funnel Ads

Geräteübergreifenden Conversions sind Realität. Diese Daten als Grundlage für Werbeplatzierungen und Gebotsstrategien zu nutzen, ist eine Kernkompetenz für moderne Onlinemarketer. Wenn der Bericht Cross Device > Device Paths beispielsweise veranschaulicht, dass der Mobile > Desktop-Pfad die höchste Konversionsrate aufweist, können Sie mehr Anzeigen im oberen Tunnel auf dem Handy schalten und höhere Gebote für diese Anzeigen abgeben.

Morgens suchen, abends kaufen

Geräteübergreifende Conversions erfolgen, wenn ein Benutzer auf einem Gerät auf eine Anzeige klickt und dann eine Conversion (E-Commerce-Transaktion, Zielerfüllung) auf einem anderen Gerät durchführt, z.B. wenn ein Benutzer während der morgendlichen Pendelfahrt auf eine Google-Anzeigenanzeige in einem mobilen Webbrowser klickt und diesen Artikel dann abends von einem Desktop-Browser zu Hause kauft.

Conversions basieren auf extrapolierte Daten

Analytics erstellt separate benutzerdefinierte Modelle für E-Commerce-Transaktionen und Conversions auf Ihrer Website, basierend auf den geräteübergreifenden Conversiondaten von Benutzern, die sich bei ihren Google-Konten angemeldet haben und die die Anzeigenpersonalisierung aktiviert haben. Die Modelle extrapolieren aus den angemeldeten Daten die geräteübergreifenden Conversionkennzahlen für alle Ihre Website-Benutzer. Analytics exportiert dann die modellierten geräteübergreifenden Conversions zusammen mit den Conversions derselben Geräte in Google Ads, wo Sie sie für die Angebotsabgabe verwenden können.